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WINWIN

WINWIN bietet seinen Gästen eine Kombination aus Spiel, Entertainment und erstklassiger Gastronomie und spricht damit unterhaltungsorientierte Menschen an, die Freude am Ausgehen in moderner Atmosphäre haben.

2004 startete WINWIN mit dem Betrieb von drei Outlets mit Video Lottery Terminals (VLTs), die optisch an klassische Spielautomaten erinnern, sich aber in Technologie und Spielmechanik von ihnen unterscheiden. Im April 2017 wurde das Outlet in Bischofshofen eröffnet, damit betreibt WINWIN 16 Outlets in ganz Österreich.

Spielerschutz

WINWIN steht für Glücksspiel mit dem größtmöglichen Maß an Spielerschutz. Die Verantwortung beginnt bereits am Entrée der Outlets und umfasst folgende Maßnahmen zur Sicherstellung des Spielerschutzes:

Registrierung

Gemäß den Bestimmungen des § 25 Abs. 1 GSpG (Österreichisches Glücksspielgesetz in der jeweils geltenden Fassung) und der erteilten Konzessionsbescheide in der jeweils geltenden Fassung können ausschließlich Personen, die das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben, und nur nach ausreichendem Nachweis ihrer Identität durch Vorlage eines amtlichen Lichtbildausweises, der den Anforderungen des § 40 Abs. 1 BWG (Bankwesengesetz in der jeweils geltenden Fassung) zum Spiel zugelassen werden, sofern kein Eintrittsverbot des Outlet Managements vorliegt. Die Daten des Ausweises werden festgehalten und mindestens fünf Jahre aufbewahrt. Bestehen Zweifel an der Identität des Gastes und/oder seiner Besuchsberechtigung, so sind bis zur Klärung des Sachverhaltes der Zutritt zur Spielbank und eine Teilnahme am Spiel nicht möglich.

Bei der erstmaligen Registrierung wird eine Spielerkarte ausgestellt, die zum Zutritt in den Spielbereich berechtigt. Eine Spielteilnahme am Video Lottery Terminal ist ausschließlich unter Verwendung der aktivierten WINWIN Card möglich.

Bonitätsprüfung

Aufgrund der Beobachtung von Besuchshäufigkeit, Spielintensität und Höhe der Geldwechselungen können im Einzelfall potenzielle Gefährdungen erkannt werden. In diesen Fällen wird nach den Bestimmungen des Glücksspielgesetzes über den Schutz der SpielteilnehmerInnen (§ 25 Abs. 3 GSpG) eine Bonitätsauskunft eingeholt.

Falls erforderlich, führen danach besonders geschulte MitarbeiterInnen mit den SpielteilnehmerInnen ein Gespräch, in dem unter anderem auf die Gefahren der Spielteilnahme und auf die eventuelle Gefährdung des Existenzminimums hingewiesen wird. Zugleich werden den SpielteilnehmerInnen Informationen über geeignete Beratungseinrichtungen angeboten. Diese Gespräche führen gemäß den Zielsetzungen der entsprechenden Bestimmungen des Glücksspielgesetzes dazu, dass sich die Häufigkeit der Besuche und die Höhe der Einsätze verringern. Ist dies nicht der Fall, so findet ein weiteres Gespräch statt, in dem der Gast über eine Besuchsbeschränkung oder ein Eintrittsverbot informiert wird.

Screening

Darunter verstehen wir die Beurteilung der Besuchshäufigkeit und der Spielintensität. Aufgrund dieser Beurteilung werden Maßnahmen gemäß den Bestimmungen des § 25 Abs. 3 GSpG gesetzt. D. h. die Gäste in den Outlets werden bei gegebenem Anlass auf mögliche Probleme hinsichtlich ihres Spielverhaltens angesprochen und es werden im Bedarfsfall Maßnahmen gesetzt. Der hohe Schulungsstandard der MitarbeiterInnen leistet einen wesentlichen Beitrag dazu, Auffälligkeiten im Spielverhalten der SpielteilnehmerInnen so gut und so rechtzeitig wie möglich zu erkennen.

Besuchsbeschränkung und Eintrittsverbot

Im Einzelfall besteht die Verpflichtung, den SpielteilnehmerInnen den Besuch des Outlets dauernd oder auf eine bestimmte Zeit zu untersagen oder die Anzahl der Besuche einzuschränken, wenn die wirtschaftlichen Voraussetzungen für eine weitere Teilnahme am Spiel nicht ausreichend erfüllt werden.

Selbstbeschränkung und Selbstsperre

Auf schriftlichen Antrag kann jeder Gast jederzeit die Einschränkung seiner Besuchsmöglichkeit oder seine vollständige Sperre veranlassen. Bei Antrag auf Wiederzulassung erfolgt neuerlich eine Überprüfung, ob die Besuchsvoraussetzungen gemäß den Bedingungen des Glücksspielgesetzes vorliegen.

Veranlassung einer Sperre oder Besuchsbeschränkung

Wenn Sie eine Sperre oder Besuchsbeschränkung veranlassen möchten, senden Sie bitte das zutreffende, ausgefüllte und unterzeichnete Formular zusammen mit einer Kopie Ihres gültigen, amtlichen Lichtbildausweises (Bsp. Reisepass, Führerschein) an die Glücks- und Unterhaltungsspiel BetriebsgesmbH (WINWIN) per Post, Fax oder E-Mail. Oder Sie senden uns Ihre Anfrage online über das Kontaktformular.

Downloads:
Formular Sperre (PDF | 34KB)
Formular Besuchsbeschränkung (PDF | 28KB)

Bitte beachten Sie, dass diese Formulare nur für die Veranlassung einer solchen Maßnahme für die unterzeichnende Person gelten. Selbstverständlich beantworten wir auch gerne Ihre Fragen bezüglich einer Sperre oder Besuchsbeschränkung durch Dritte.


Zeitmanagement

Die Video Lottery Terminals sind mit besonderen Responsible Gaming Features ausgestattet, die den Spielteilnehmer in seinem Zeitmanagement zusätzlich unterstützen und die persönliche Maximalspielzeit begrenzen.

Nach 60 sowie nach 90 Minuten Spielzeit erscheint am Bildschirm des Terminals eine Nachricht, die auf die bisher gespielte Zeit hinweist. Der Spielteilnehmer muss aktiv per Knopfdruck bestätigen, dass er weiterspielen möchte. Nach 115 Minuten Spielzeit erscheint am Bildschirm eine weitere Nachricht, die darauf hinweist, dass in 5 Minuten die Maximalspielzeit von 120 Minuten erreicht sein wird. Danach wird das Spiel automatisch beendet.

Ausschüttungs-Bandbreiten

Die Ausschüttungsquoten an den Video Lottery Terminals bewegen sich je nach Hersteller in folgenden Bandbreiten: 

Vteck Terminals - Slotspiele:94,00 %
AGI Terminals - Slot- und Pokerspiele, Roulette:     94,01 - 94,37 %
APEX Terminals - Slotspiele:92,18 - 94,75 %

 

Kontakt

Bei Fragen rund um das Thema Spielerschutz steht Ihnen unsere Hotline zur Verfügung:
0800 202 304
gebührenfrei
help@spiele-mit-verantwortung.at