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Glücksspiel & Wetten

Das Glücksspiel ist so alt wie die Menschheit selbst, erste Funde sechsseitiger Würfel aus Knochen und Elfenbein lassen sich auf ca. 3000 v. Chr. datieren. Grundsätzlich sind Glücksspiele Spiele, deren Verlauf maßgeblich vom Zufall bestimmt ist. Auch das Interesse am Zufall lässt sich bis in die früheste Menschheitsgeschichte zurückverfolgen. Bereits früh wurden Würfel in Kubusform oder als Tetraeder hergestellt, sog. ideale Würfel also, bei denen alle Seiten dieselbe Wahrscheinlichkeit des Geworfenwerdens aufweisen.

Die Geburtsstunde der modernen Stochastik, des systematischen Rechnens mit Wahrscheinlichkeiten, wird auf einen Briefwechsel zwischen den französischen Mathematikern Pierre de Fermat und Blaise Pascal im Jahr 1654 datiert. Seither haben sich viele Wissenschaftszweige mit dem Thema beschäftigt und verschiedene Theorien entwickelt.

Die fünf größten Irrtümer beim Glücksspiel
  1. „Ich setze immer auf dieselben Zahlen.“
    Die Annahme, dass sich Beharrlichkeit auszahlt und die immer gleichen Zahlen doch irgendwann zu einem Treffer führen, ist falsch. Ebenso falsch ist, dass die Wahrscheinlichkeiten bisher selten gezogener Zahlen höher sind als bei häufig gezogenen. SpielteilnehmerInnen ignorieren in solchen Fällen, dass jede Ziehung bzw. Spielrunde unabhängig von allen vorangegangenen und zukünftigen erfolgt.

  2. „Ich setze auf meine Glückszahlen.“
    Manche SpielteilnehmerInnen meinen, dass Zahlen, zu denen sie eine persönliche Beziehung haben (Geburtsdatum, Hausnummer etc.) ihre Glückszahlen sind. Das ist ein Irrglaube. Beim Glücksspiel hängt das Ergebnis ausschließlich vom Zufall ab.

  3. „Mit diesen Zahlen habe ich schon einmal gewonnen.“
    Auch wenn SpielteilnehmerInnen in der Vergangenheit schon einmal mit einer bestimmten Zahl oder Zahlenkombination einen Treffer erzielt haben, bedeutet das nichts für künftige Spiele. Gewinnchancen beim Glücksspiel sind von vergangenen Gewinnen unabhängig.

  4. „Ich lag nur knapp daneben.“
    Das „Knapp-daneben-Phänomen“ vermittelt den falschen Eindruck, dass man schon ganz nahe am Gewinn dran ist, wenn zum Beispiel beim Roulette die Kugel direkt neben der von ihm gesetzten Zahl zu liegen kommt.

  5. „Ich kann das Spiel beeinflussen.“
    Bei manchen SpielteilnehmerInnen setzen Rituale ein, die aus ihrer Sicht die Gewinnwahrscheinlichkeit positiv beeinflussen können. Tatsächlich kann das Ergebnis beim Glücksspiel nicht vom Spielenden beeinflusst werden.

Anonymer Selbsttest

Dauer: ca. 5 Minuten
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